Gesundheit

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Physio-Flossing

Was ist Physio-Flossing?

Flossing ist eine Methode in der Physiotherapie, die Schmerzen lindern und die Bewegungsfähigkeit wiederherstellen soll. Mit dem Flossband werden die betroffenen Gelenke, Muskeln oder Faszien fest eingewickelt und reagieren nach dem Abwickeln mit einer starken Mehrdurchblutung.

Welche Effekte werden erzielt?
•    Schmerzlinderung
•    Steigerung der Beweglichkeit von Gelenken
•    Reduzierung von Schwellungen bzw. Wassereinlagerungen
•    Leistungssteigerung und Verbesserung der Koordination
•    verbesserter Lymphabfluss und bessere Durchblutung

Welche Körperteile können geflosst werden?
•    Untere Extremitäten: Sprunggelenk, Achillessehne, Knie, Hüfte, Oberschenkel, Zehen
•    Rumpf: ISG, Zwerchfell und Rippen
•    Obere Extremitäten: Schulter, Ellenbogen, Handgelenk, Finger

Beim Physio-Flossing wird das Gelenk, der Muskel bzw. die Faszie mittels eines  Gummibandes und einer speziellen Anlagetechnik straff umwickelt. Die Muskulatur wird dadurch unter Druck gelegt, das Gewebe komprimiert. Es werden alle fließenden Ströme in diesem Bereich kurz unterbrochen, was aber aufgrund der Kürze der Zeit keinen negativen Effekt hat. Zudem wirkt ein enormer Druck von außen auf alle Strukturen der betroffenen Stelle. In diesem Zustand wird das betroffene Körperteil dann möglichst aktiv bewegt. Danach wird das Band schnell abgewickelt und der Körper reagiert mit einer starken Mehrdurchblutung. In Folge lösen sich Verklebungen,  Lymphflüssigkeit fließt ab, der Stoffwechsel wird aktiviert.

Bei Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen im Bereich der unteren Extremitäten insbesondere des Sprunggelenkes, des Fußes, der Achillessehne, bei Knieproblemen, Einschränkungen an Oberschenkeln und Hüfte haben wir nach Anwendung von Physio-Flossing gute Resultate erzielt. Auch im Bereich der oberen Extremitäten wie Schulter, Ellenbogen, Handgelenke und Finger konnten wir den Patienten helfen, schmerzfrei zu werden, eine Beweglichkeitsverbesserung sowie eine Abschwellung und Regenerationsförderung zu erzielen.

Bei folgenden Indikationen empfiehlt sich eine Flossing-Behandlung:  Arthrosen, Instabilitäten, Muskelverletzungen, Impingementsyndrom, Sehnenscheidenentzündung, Supinationstrauma, Überlastungsschäden z.B. an der Achillessehne.

Kontraindikationen – ähnlich wie bei Lymphdrainagen: Tumore, Herzerkrankungen, Krampfadern, offene Frakturen, Thrombose/Embolie.

Nebenwirkungen von Flossing: Hämatome, Schmerzen während des Wickelns, Schwitzen, Hautreizungen. Gelegentlich auch Fluchen des Patienten und Beschimpfung des Therapeuten ;) Wir nehmen natürlich Rücksicht auf die Schmerzgrenze des Patienten und bislang hat die Wirkungsweise alle Patienten überzeugt, um die kurze Zeit des Wickelns durchzuhalten!

Kinesiologisches Taping

Kinesiotape – Was ist das?

Ein Kinesiologie-Tape ist ein heilendes Elastikpflaster, das vor ca. 30 Jahren vom japanischen Chiropraktiker Kenzo Kase entwickelt wurde. Da Pflaster ist hochelastisch, atmungsaktiv und hautfreundlich.

Kinesiotape – so wirkt es

Mit dem Kinesiologie-Tape  lassen sich schmerzhafte Erkrankungen des Muskel, Sehnen- und Skelettapperates behandeln und therapieren. Durch das elastische Pflaster wird die Haut bei jeder Bewegung ganz sanft massiert, so werden der Lymph- und Blutfluss angeregt. Die Bewegungsfreiheit wird dabei nicht eingeschränkt. Ein Tape wirkt schmerzlindernd und stoffwechselanregend, Entzündungen klingen schneller ab, der Druck der Schwellung lässt nach und damit auch der Schmerz und das meist gleich kurz nach dem Tapen.

Was kann man tapen?

Das Knie tapen, den Tennisarm bandagieren oder den verspannten Rücken entlasten ... Das Kinesio-Tape ist vielseitig einsetzbar und wirkt einer Vielzahl von Beschwerden entgegen: Knie-, Sprung- und Schultergelenke, verspannter Rücken und Nacken, Tennis- und Golferarme sowie Sehnenscheidenentzündungen lassen sich besonders gut behandeln. Bei stumpfen Verletzungen wie einem Muskelfaserriss ist Gericke der Ansicht, dass das Tape anderen konventionellen Verfahren sogar überlegen ist. „Der Heilungsprozess verkürzt sich um bis zu 50 Prozent.“ Entscheidender Benefit: „Weil der Schmerz oft sofort nachlässt, werden Schonhaltungen und Folgeprobleme wie Verspannungen vermieden“, so der Experte.

Übrigens kann es sogar sinnvoll sein, vorbeugend zu tapen. Wer etwa auf einen Marathon hin trainiert, kann mit gezieltem Wadentaping die Krampfneigung herabsetzen.

Die Basis des Taping ist die Kinesiotape Methode. In den 70er Jahren wurde in Japan und Korea die Kinesiotape Methode entwickelt, ausgehend von dem Gedanken, dass Bewegung und Muskelaktivität wichtig sind, um die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen.

Mit dem Kinesiologie-Tape lassen sich schmerzhafte Erkrankungen des Muskel, Sehnen- und Skelettapperates therapieren

Bei einer Prellung etwa entzündet sich das Gewebe, schwillt an und schmerzt. Durch das elastische Tape wird die Haut bei jeder Bewegung ganz sanft geliftet und massiert, so werden Lymph- und Blutfluss angeregt. „Entzündungen klingen schneller ab, der Druck lässt nach und damit auch der Schmerz, meist schon kurz nach dem Tapen“, sagt Gericke. Schließlich reguliert das Pflaster den Muskeltonus und stützt die Gelenke über eine bessere Wahrnehmung von Beweglichkeit und Belastbarkeit.

Functional Movement Screen (FMS)

Der Functional Movement Screen (FMS) erfasst fundamentale Bewegungen, die motorische Kontrolle innerhalb von Bewegungsmustern und Ausführung von grundlegenden, nicht sportspezifischen Bewegungen.
Der FMS besteht aus sieben Bewegungstest und 4 Clearing Tests.

Bei den Bewegungstests analysieren wir Schwächen, Dysbalancen, Asymmetrien und Einschränkungen von Bewegungsmustern.

Anschließend erhalten Sie Übungen (korrektive Exercise) für die Verbesserung der Mobilität, Stabilität, Konditionierung (Reiz-Reaktion-Verhalten) und der motorischen Ansteuerung.

Das Ziel ist es, Verletzungen vorzubeugen oder inkorrekte Bewegungsmuster mit Kompensationsbewegungen (falsche Belastungen der Gelenke und Bewegungsketten) zu korrigieren und Schmerzen zu vermeiden oder zu verhindern.

Präventionskurse

Förderung durch Krankenkasse

Bewegung, Ernährung und Stressbewältigung

Präventionskurse sind von den Krankenkassen bezuschusste Gesundheitskurse, die Dich dabei unterstützen, einen gesünderen Lebensstil zu erlernen und langfristig in den Alltag zu integrieren.

In Präventionskursen wirst Du neues Wissen und neue Fertigkeiten zur Gesunderhaltung erwerben und diese nach Ende der Maßnahmen selbstständig weiter anwenden und in den (beruflichen) Alltag integrieren. Dies wird in den Kursen selbst intensiv thematisiert. Präventionskurse sollen die Versicherten an einen gesunden Lebensstil heranführen.

Die Leistungen der Krankenkassen sind unterschiedlich, aber viele Krankenkassen übernehmen die gesamten Kursgebühren, wenn der Versicherte mindestens zu 80 Prozent an den jeweiligen Kurs teilgenommen hat.

Andere Kassen wiederum zahlen nur einen Anteil an dieser Art der Gesundheitsvorsorge. Es lohnt sich in jedem Fall, ganz konkret bei seiner eigenen Krankenkasse nachzufragen. In der Regel bezahlen die Krankenkassen 2 Kurse pro Jahr.

Die Präventionskurse müssen dem Leitfaden nach § 20 Sozialgesetzbuch (SGB V) entsprechen und von der Zentralen Prüfstelle für Prävention (ZPP) anerkannt sein.

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